Im vierten Jahr ihres Bestehens besuchen 74 Kinder in vier altersgemischten Gruppen die Freie Montessori-Schule Darmstadt.
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Es herrscht Übereinstimmung über die Verbesserungspotentiale im staatlichen Schulsystem. Es gibt gute Ideen und Ansätze für Veränderungen, z.B. klassenübergreifender Unterricht, kreative Lernmethoden oder der Ausbau der Nachmittagsbetreuung. Es tut sich was, aber die Mühlen im Bildungswesen mahlen sehr langsam. Wie viele Jahre wird es dauern, bis grundlegende Veränderungen wie eine bessere Ausbildung und dauerhafte Qualifikation der Lehrkräfte greifen?
Die Gründer der Freien Montessori-Schule Darmstadt (FMD) wollten nicht länger warten. Nach dreijähriger Planungsphase richteten sie im August 2006 eine private Grundschule mit Förderstufe bis zur 6. Klasse ein. Inzwischen haben 74 Kinder im Alter von 6-12 Jahren hier die Möglichkeit, ihre Potenziale zu entwickeln bzw. auszuschöpfen. Sie sollen frei, selbst tätig und selbst bestimmt ihrem natürlichen Drang nach lernen, entdecken, experimentieren und forschen nachgehen können - damit die „Lust am Lernen“ lebenslang erhalten bleibt.
In der FMD wird konsequent kindzentriert gedacht und gehandelt. Unser pädagogisches Konzept orientiert sich sowohl am erfolgreich etablierten Montessori-Modell als auch an Reformpädagogen wie Hengstenberg und Pikler, die z.B. stark auf die freie Bewegungsentwicklung eingehen.

Für Maria Montessori (1870-1952) war jedes Kind ein unverwechselbares Individuum, das es verdiente, nach seinen eigenen Fähigkeiten und eigenem Tempo gefördert zu werden und nicht nach einem vorgegebenen Lehrplan. Die italienische Pädagogin entwickelte deshalb eine völlig neue Lehr- und Schulform, die das Interesse des Kindes in den Mittelpunkt stellte.
Eine wichtige Rolle spielt dabei die Vorbereitete Umgebung, also ein ästhetisch gestalteter Schulraum und viele unterschiedliche Materialien. Sie sollen die Kreativität anregen und die Lust am Entdecken wecken.
ist einer ihrer Erziehungsgrundsätze. Montessori entwarf Lernmaterialien, mit denen Kinder ein breites Spektrum an Fertigkeiten und Wissen selbsttätig und selbständig erwerben können; die Bandbreite reicht dabei von mathematischen über sachkundliche Themen bis hin zum Spracherwerb. Die Lehrkräfte haben dabei die Aufgabe, die Kinder zu beobachten und Ihnen weiterzuhelfen.
Für Maria Montessori (1870-1952) war jedes Kind ein unverwechselbares Individuum, das es verdiente, nach seinen eigenen Fähigkeiten und eigenem Tempo gefördert zu werden und nicht nach einem vorgegebenen Lehrplan. Die italienische Pädagogin entwickelte deshalb eine völlig neue Lehr- und Schulform, die das Interesse des Kindes in den Mittelpunkt stellte.
Eine wichtige Rolle spielt dabei die Vorbereitete Umgebung, also ein ästhetisch gestalteter Schulraum und viele unterschiedliche Materialien. Sie sollen die Kreativität anregen und die Lust am Entdecken wecken.
„Hilf mir, es selbst zu tun!" ist einer ihrer Erziehungsgrundsätze. Montessori entwarf Lernmaterialien, mit denen Kinder ein breites Spektrum an Fertigkeiten und Wissen selbsttätig und selbständig erwerben können; die Bandbreite reicht dabei von mathematischen über sachkundliche Themen bis hin zum Spracherwerb. Die Lehrkräfte haben dabei die Aufgabe, die Kinder zu beobachten und Ihnen weiterzuhelfen.
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Die Anmeldefrist für Quereinsteiger der Klassen 5 bis 7 wurde bis zum 28.2.2010 verlängert [>mehr]
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